Erfolg

Schon zu Konditor Wibels Zeiten waren Wibele auch international gefragt. So erhielt der Vater der Wibele Bestellungen von Gräfin Feodora Gleichen aus London, die sich etwas vornehmer ausdrückte und daher „Wibelchen“ orderte. Das Hauptabnahmegebiet war aber natürlich nach wie vor der deutsche Süden. Das Stuttgarter Hotel „Marquardt“ schickte im November 1920 mehrere Dosen zum Auffüllen „so bald es sein kann, da der Verbrauch gegenwärtig ein sehr starker ist.”

Auch heute werden Wibele in die ganze Welt exportiert, wo sie nicht nur bei Exil-Schwaben sehr beliebt sind. Wibele haben den Sprung über den Atlantik schon geschafft.

Egal, ob in Amerika oder in Deutschland, Bosch Wibele schmecken immer!